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Wir empfehlen, dass Sie zuerst einem Standardbesuch folgen.
Die Sonderbesuche finden an den Tagen der offenen Tür statt. Die Anzahl der Plätze für diese Sonderführungen ist beschränkt. Reservierung wird ausdrücklich empfohlen.

Wann

Schwierigkeitsgrad

Eintrittsgebühr

Tage der offenen Tür Samstags um 11 Uhr

Eine gute physische Kondition ist erforderlich

6,- € Zuschlag auf den Eintritt

Tage der offenen Tür Sonntags um 11 Uhr

Eine gute physische Kondition ist erforderlich

6,- € Zuschlag auf den Eintritt

Tage der offenen Tür Samstags um 13 Uhr

Eine gute physische Kondition ist erforderlich

6,- € Zuschlag auf den Eintritt

Zahlen ist in bar oder elektronisch mit Debitkarte (Euroländer) und Kreditkarte (Visa, Mastercard) möglich.

Disclaimer
Obwohl wir Ihr Recht auf Privatsphäre respektieren, werden Sie bei Ihrem Besuch gefilmt und können Stimmungsfotos gemacht werden. Diese Fotos und Filme können von der A.S.B.L. Fort d’Eben-Emael als Werbematerial und Berichte über aktuelle Aktivitäten verwendet werden. Wir halten die Datenschutz-Grundverordnung ein und vermeiden so viel wie möglich, dass Personen auf den Fotos erkennbar sind. Wenn Sie dennoch Fragen haben, senden Sie eine E-Mail an secretariat@fort-eben-emael.be

Panzerkuppeln für die Artillerie 75 mm

  • Diese Sonderführung ist für motorisch eingeschränkte Personen oder Rollstuhlfahrer nicht möglich.
  • Führung für Technokraten und Interessenten an Militärtechnik.
  • Bei dieser Sonderführung entdecken Sie das Beste vom Besten. Sie erfahren alles über die Technik, sehen die Innen- und Außenseite der Kuppel und die 120 Tonnen schwere Kuppel, die vollelektrisch aus dem Betonschild ausgefahren werden und sich drehen kann.
  • Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.
  • Den Wetterverhältnissen angepasste Kleidung ist erforderlich.

Die zwei versenkbaren Kuppeln können sich um 360° drehen. Zum Feuern wird die Kuppel 53 cm aus dem Betonschild ausgefahren. Das bewegliche Teil wiegt 120 Tonnen und hat einen Durchmesser von 3,60 m. Die Panzerung besteht aus einer 38 cm starken, gepanzerten Kappe und einer 33 cm starken Ummantelung, die beide aus Chromnickelstahl bestehen.  Die Kuppel und der gesamte Mechanismus werden durch einen Bunker aus Stahlbeton geschützt, der an der Oberseite fast 4 m und an der Mauerseite 3,50 m dick ist. Dieser Bunker mit vier unterirdischen Stockwerken wurde mit 36 Soldaten bemannt. In der Artilleriekuppel selbst, die einen Durchmesser von nur 2,50 m hatte, befanden sich 5 Soldaten.

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Panzerkuppel für die Artillerie 120 mm

  • Diese Sonderführung ist für motorisch eingeschränkte Personen oder Rollstuhlfahrer nicht möglich.
  • Eine Führung zu einem einzigartigen militärischen Kulturgut. Dies ist wahrscheinlich die einzige komplett ausgestattete Panzerkuppel für die Artillerie mit 120-mm-Kanonen, die noch auf der ganzen Welt übrig geblieben ist.
  • Bei dieser Sonderführung erfahren Sie alles über diese technisch ausgefeilte Artilleriewaffe, die in Belgien hergestellt wurde.
  • Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.

Die stählerne Panzerkuppel kann sich um 360° drehen. Sie besteht aus 59 cm starkem Chromnickelstahl und hat einen Durchmesser von 5,75 m.  Die zwei 120-mm-Kanonen haben eine maximale Reichweite von 17,5 km. Das Gesamtgewicht der Kuppel und des Vorpanzers beträgt 440 Tonnen. Der darunter befindliche Bunker hat 4 unterirdische Stockwerke und wurde mit etwa 30 Soldaten bemannt.

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Unterirdisch zum Albert-Kanal

  • Diese Sonderführung ist nicht für motorisch eingeschränkte Personen oder Rollstuhlfahrer möglich.
  • Ein Teil der Führung verläuft durch unbeleuchtete Gänge. Eine Taschenlampe ist Pflicht und kann an der Büchertheke gekauft werden.
  • Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.
  • Sie laufen durch einen großen Teil des unterirdischen Gangsystems. Über ein Treppensystem steigen Sie unterirdisch bis zum Albert-Kanal hinab. Von einem Kanalbunker und seiner Beobachtungsglocke aus blicken Sie wie die Garnisonssoldaten im Jahr 1940 auf den Kanal. Sie besuchen auch Explosionen an einem Verteidigungsbunker und eine unterirdische Maschinengewehrstellung.

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