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  • Parkplatz: Es gibt einen geräumigen, kostenlosen Parkplatz für Autos, Motorräder und Fahrräder.
  • Öffentliche Verkehrsmittel:
    • Busse der Wallonischen Verkehrsgesellschaft TEC fahren täglich durch Eben-Emael, Linie 76. Weitere Infos unter  https://www.infotec.be/
    • Busse der Flämischen Verkehrsgesellschaft De Lijn fahren nur an Wochentagen durch Eben-Emael, Linie 39b. Weitere Infos unter https://www.delijn.be/nl/
  • Cafeteria: geöffnet an Tagen der offenen Tür: kalte und warme Getränke, Suppe, Brötchen und Kuchen.
  • Kleidung: Die unterirdische Kaserne ist beheizt. Im Gangsystem und den Bunkern gibt es eine konstante Temperatur von 11 °C. Ein Pullover oder eine Jacke wird ausdrücklich empfohlen.
  • Sprachen: Besuche und Führungen sind auf Niederländisch, Französisch, Deutsch oder Englisch möglich.
  • Zugänglichkeit: Die unterirdische Kaserne und das Museum sind barrierefrei. Im mittleren Stock gibt es einen Aufzug zum Gangsystem. Ein Teil dieses Gangsystems ist rollstuhlgeeignet. Es gibt aber (steile) Gefälle. Ein Besuch der Bunker und Sonderführungen sind nicht für Rollstuhlfahrer möglich.
  • Hunde: zugelassen an der Leine, sofern sie die anderen Besucher nicht stören.
  • Zahlen ist in bar oder elektronisch mit Euro-Debitkarten oder Kreditkarte ( Mastercard und Visa) möglich, sofern vorher nichts anderes vereinbart wurde.
  • Fotografieren und Filmen für Privatzwecke ist erlaubt, sofern Sie die anderen Besucher nicht stören und ihre Privatsphäre respektieren.  Aufnahmen für gewerbliche Zwecke müssen reichlich im Voraus beantragt werden unter secretariat@fort-eben-emael.be
  • Alle Führungen erfolgen mit einem Führer.
  • All unsere Führer haben eine Ausbildung absolviert und verschiedene Tests bestanden. Sie verfügen über eine Führerbescheinigung.
  • Alle Führer sind ehrenamtliche Mitarbeiter und führen die Führungen auf freiwilliger Basis durch. Dank ihrer Motivation und ihres Einsatzes können jährlich Tausende Besucher das Fort und seine Geschichte entdecken.
  • Der Preis für den Führer ist im Eintritt enthalten. Wenn Sie nach dem Besuch zufrieden sind, können Sie dem Führer selbstverständlich auch ein Trinkgeld geben.
  • Für Besuche und Führungen mit Reservierung gilt eine Obergrenze von 30 Personen pro Führer. Ab der 31. Person und für jede Gruppe von 30 Personen sehen wir automatisch einen zusätzlichen Führer vor. Wenn Sie beispielsweise für 40 Personen reservieren, werden zwei Führer vorgesehen. Dies wirkt sich nicht auf den Eintrittspreis aus.

Herr Alain PELZER – Vorsitzender
Herr Marcel HARCHIES – Stellvertretender Vorsitzender, Technologie
Herr Marcel VERHASSELT – Stellvertretender Vorsitzender, Presse und Kommunikation
Oberst Jean-Paul HAMES – Truppenführer der Provinz Lüttich
Herr Daniel LENAERS – Schatzmeister
Herr Rudi BALENSKonservator
Herr Guy BASTIAENSTelefonie
Herr Bart GERAERTSIT
Herr Yves HAEPERSFührersprecher
Herr Jean-Christophe HAPPAERTS Statisten „Ceux qui veillent“
Herr Tom HENDRIKXForschung uns Archivar
Herr François RASKINMitgliederverwaltung und Catering
Herr Joost VAESENHistoriker

Sekretariat

Unsere Sekretariatsmitarbeiterin, Frau Bernadette DRIESMANS, bearbeitet alle Reservierungen und kann Ihnen bei Fragen behilflich sein.

Telefonischer Kontakt: +32 (0)4 286 28 61
E-Mail: secretariat@fort-eben-emael.be
Konto:   IBAN BE80 8601 0494 4177 – BIC: NICABEBB

Die A.S.B.L.  (VoG) Fort d’Eben-Emael wurde 1986 mit dem Ziel gegründet, die touristische Infrastruktur des Forts Eben-Emael und seines Geländes zu untersuchen, zu erhalten, zu restaurieren, zu schützen, zu verwalten und zu betreiben sowie um die Gedenkaktivitäten zu Ehren der ehemaligen Kämpfer der Fortgarnison fortzusetzen.

Seit 2017 ist die A.S.B.L. Teil des Heritage Council des War Heritage Institute.

Indem Sie Mitglied der A.S.B.L. Fort d’Eben-Emael werden, tragen Sie finanziell zum guten Funktionieren, der Instandhaltung, Restaurierung und Konservierung des Forts bei.

Der Jahresbeitrag beträgt 12,- Euro pro Person.

Sie erhalten unser Informationsblatt „Castrum“ und haben an jedem Tag der offenen Tür freien Eintritt zum Fort.

Jährlich werden 2 oder 3 Arbeitstage im Fort und Umgebung organisiert. Mit Ihrer freiwilligen Anwesenheit an diesen Arbeitstagen setzen Sie Ihre Mitgliedschaft in die Praxis um und tragen Sie konkret zur Instandhaltung des Forts bei. Jeder Arbeitstag wird mit einem speziellen Besuch oder einer Präsentation über das Fort oder den Zweiten Weltkrieg im Allgemeinen abgeschlossen.